Cattolica Riviera Adriatica

Reisetipps

San Marino

30 KM – Viele gute Gründe sprechen für einen Besuch in San Marino, z.B. wegen der enthusiastischen Erzählungen von Freunden, die schon einmal dort waren, wegen der unglaublichen Anzahl an bunten Geschäften, wo es (fast) alles günstig zu kaufen gibt, wegen der engen Gassen und der charakteristischen, hoch aufragenden Türme, wegen des atemberaubenden Rundblicks von dieser natürlichen Felsterrasse hoch über der Adria, und weil das überschreiten einer zwar diskret markierten, aber ohne Paß- oder Zollkontrolle passierbaren Grenze, den Wunsch nach einer Reise in ein anderes Land für jedermann leicht erfüllbar macht.

Gradara Castle

In nur- 6 KM Entfernung – Die Burg von Gradara erhebt sich auf einer Anhöhe unweit vom Meer. Die Festung, die Wehrmauern und das historische Stadtzentrum bieten schon aus großer Entfernung einen beeindruckenden Anblick. Die eigentliche mittelalterliche Atmosphäre konnte bis auf den heutigen Tag, durch die imponenten Wehranlagen der ehemaligen Herscherfamilien Malatesta, Sforza und Della Rovere, erhalten werden.

Montefiore

14 KM – Eine gigantische Festung mit einem rechteckigen imponenten Profil, die sich deutlich vom Himmel abhebt. Montefiore Conca ist ein Ort, der das gesamte Valconca-Tal überblickt und sich genau an der Grenze zum Herzogtum von Urbino befindet. Zwischen seinen Mauern, in seinen Kirchen und Winkeln begegnet man wertvollen Kunstwerken, aber auch kleinen Anzeichen des täglichen Lebens aus längst vergangener Zeit, lebendige Zeugnisse antiker Handwerkerberufe.

Saludecio

14 KM – Auf einer kleinen Anhöhe gelegen und von Bäumen umgeben besitzt diese kleine Ortschaft ein mittelalterliches Erscheinungsbild wie die meisten anderen kleineren Ortschaften im Hinterland von Rimini. Aufgrund der Auseinandersetzungen der Adelsfamilien Malatesta und Montefeltro entstand hier eine Festung die zum absichern der Grenzgebiete im 13. Jahrhundert diente.

Mondaino

16 KM – Zu den Sehenswürdigkeiten von Mondaino gehört die Eingangspforte Porta Marina, die Rocca Malatestiana (Festung), sowie die Piazza Maggiore. Interessant ist auch ein Besuch der Majolikaausstellung.

Park of mount ST. Bartolo

5 KM – Das Naturschutzgebiet des Parco San Bartolo liegt inmitten der grünen Anhöhen, der beeindruckenden Steilküste zwischen Pesaro und Gabicce Mare. Durchquert wird es von einer faszinierenden Panoramastraße die sich zwischen den Steilhängen und den bezaubernden Landschaften hindurchschlängel. Von hier aus hat man einen weiten Blick über das Meer und die Küste, wo Klippen, kristallines Meerwasser und eine beeindruckende Ginsterblüte (Mai-Juni), ein unvergleichliches Farbenspiel darbieten

Caves of Onferno

26 KM – Von einer Höhe von 290 Metern ü/M. geht's 70 m hinunter ins Erdeninnere bis man sich in den Höhlen von Onferno befindet. Die unterirdische Welt, die hier erforscht werden kann beeindruckt jeden Besucher. Die Höhle ist absichtlich nicht besonders hell beleuchtet denn sie beherbergt eine Fledermaus Kolonie von etwa 4000 Exemplaren und sechs verschiedene Arten, einige von großem wissenschaftlichen Wert, da sie als "vom Aussterben bedroht" betrachtet werden.